Medienlinguistik und Translationswissenschaft – ein Match made in heaven?

Ein allegorisches Interview

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.21248/jfml.2026.134

Schlagworte:

Medialität, Translation, Interdisziplinarität, Experten-Laien-Kommunikation

Abstract

Dieses allegorische Interview verfolgt einen kreativen Zugang zu der Frage, inwiefern es sinnvoll wäre, Medienlinguistik und Translationswissenschaft künftig stärker zusammenzudenken. In Form eines fingierten verschriftlichten Expertinneninterviews werden die beiden Disziplinen, die trotz ihrer zahlreichen Berührungspunkte bislang eher selten in einem Atemzug erwähnt werden, auf ihr Kooperationspotential hin geprüft – als wären sie zwei Kandidatinnen einer TV-Datingshow. Dabei wird hervorgehoben, dass translatorische Aspekte durchaus relevant sind für die Medienlinguistik und mediale Aspekte ohnehin bereits inhärent angelegt sind in translationswissenschaftlichen Arbeiten. Dementsprechend kommt dieser Beitrag zu dem Schluss, dass beide Disziplinen maßgeblich von einer engeren Kooperation profitieren könnten.

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Veröffentlicht

2026-10-08

Zitationsvorschlag

Jaki, S. (2026). Medienlinguistik und Translationswissenschaft – ein Match made in heaven? Ein allegorisches Interview. Journal für Medienlinguistik, 8(3), 166–179. https://doi.org/10.21248/jfml.2026.134