CALL FOR PAPERS

Das Journal für Medienlinguistik (jfml) ist eine medienlinguistische Open-Access-Zeitschrift. Im Sinne einer offenen, interaktiven und unabhängigen Wissenschaftskultur erfolgt die Qualitätssicherung des jfml durch ein Open Peer Review und die medienlinguistische Expertise des Editorial Boards. Das jfml veröffentlicht deutsch- und englischsprachige Artikel, Rezensionen und Tagungsberichte, die fortlaufend erscheinen.

Der Medienlinguistik kommen zwei wesentliche Aufgabenbereiche zu, die die thematischen Eckpfeiler des jfml bilden:

1) Die theoretische und empirische Durchdringung des Verhältnisses zwischen Medialität und Sprachlichkeit: Dieses Verhältnis stellt sich für Kommunikation, Kultur und Kognition als grundlegend dar. Insofern erweist sich die Medienlinguistik als basales sprachwissenschaftliches Forschungsfeld.

2) Die Erforschung von Sprache und Kommunikation unter dem Einfluss medialer Veränderungen. Diese Veränderungen hatten und haben Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben: auf den Alltag, die beruflichen Kontexte und natürlich gerade auch die Öffentlichkeit. Daher sind sowohl auf der Mikro- als auch auf der Makroebene medienlinguistische Analysen notwendig.

Das jfml lädt dazu ein, theoretische, empirische, methodische und methodologische Fragestellungen zu bearbeiten und entsprechende Artikel einzureichen. Ferner sind Rezensionen und Tagungsberichte medienlinguistischer Publikationen und Veranstaltungen erwünscht.

Alle Beiträge erscheinen unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY-SA 4.0 international).

Aktuelle Ausgabe

Bd. 4 Nr. 2 (2021): Special Issue: Co-constructing presence between players and non-players in videogame interactions


INHALTSVERZEICHNIS / TABLE OF CONTENTS

Baldauf-Quilliatre/Colón de Carvajal: Co-constructing presence between players and non-players in videogame interations. Introduction to the Special Issue
Kohonen-Aho/Vatanen: (Re-)Opening an encounter in the virtual world of Second Life. On types of joint precence in avatar interaction
Schmidt/Marx: Staging tele-presence by embodying avatars: evidence from Let's Play Videos
Olbertz-Siitonen/Piirainen-Marsh/Siitonen: Constructing co-presence through shared VR gameplay
Baldauf-Quilliatre/Colón de Carvajal: Spectating: How non-players participate in videogaming

Veröffentlicht: 2021-10-27
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