CALL FOR PAPERS 1.5

Das Journal für Medienlinguistik (jfml) ist eine medienlinguistische Open-Access-Zeitschrift. Im Sinne einer offenen, interaktiven und unabhängigen Wissenschaftskultur erfolgt die Qualitätssicherung des jfml durch ein Open Peer Review und die medienlinguistische Expertise des Editorial Boards. Das jfml veröffentlicht deutsch- und englischsprachige Artikel, Rezensionen und Tagungsberichte, die fortlaufend erscheinen.

Der Medienlinguistik kommen zwei wesentliche Aufgabenbereiche zu, die die thematischen Eckpfeiler des jfml bilden:

1) Die theoretische und empirische Durchdringung des Verhältnisses zwischen Medialität und Sprachlichkeit: Dieses Verhältnis stellt sich für Kommunikation, Kultur und Kognition als grundlegend dar. Insofern erweist sich die Medienlinguistik als basales sprachwissenschaftliches Forschungsfeld.

2) Die Erforschung von Sprache und Kommunikation unter dem Einfluss medialer Veränderungen. Diese Veränderungen hatten und haben Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben: auf den Alltag, die beruflichen Kontexte und natürlich gerade auch die Öffentlichkeit. Daher sind sowohl auf der Mikro- als auch auf der Makroebene medienlinguistische Analysen notwendig.

Das jfml lädt dazu ein, theoretische, empirische, methodische und methodologische Fragestellungen zu bearbeiten und entsprechende Artikel einzureichen. Ferner sind Rezensionen und Tagungsberichte medienlinguistischer Publikationen und Veranstaltungen erwünscht.

Alle Beiträge erscheinen unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY-SA 4.0 international)..

Aktuelle Ausgabe

Bd. 8 Nr. 3 (2026): Special Issue: Media ubique est! – Et quo vadis, media linguistica? Taking Stock of Media Linguistics and Opening up the Debate

herausgegeben von Mark Dang-Anh, Katharina König, Konstanze Marx-Wischnowski & Matthias Meiler

INHALTSVERZEICHNIS

Dang-Anh/König/Marx-Wischnowski/Meiler: Editorial zum Themenheft
Steffens/Imo: Vom realen Raum in den virtuellen und zurück und zurück und zurück...
Frick: Vom Cyberspace zum Offline-Dorf
Stumpf: Internet Pragmatics meets Construction Grammar
Dayter/Mair/Ranta/Sindoni: Media linguistics in the post-digital era and the Global English paradigm
Gawne/McCullogh: Emoji are Gesture
Dürscheid/Zülli: Medien, Medienlinguistik, Mensch-Maschine-Interaktion
Jaki: Medienlinguistik und Translationswissenschaft
Habscheid: Partizipation als Schlüsselbegriff der Medienlinguistik

Veröffentlicht: 2026-08-19

Artikel

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